3 Tipps für eine bessere Organisation im Alltag & im Studium | Top 3

Organisation & Motivation sind zwei Dinge, die nicht nur im Studium oder der Schule, sondern auch im Alltag wichtig sind. Ich selber würde mich als sehr gut organisiert beschreiben, führe mit großer Motivation To-Do Listen und Kalender. Ich liebe es zu planen und Wochen im Voraus schon zu wissen, was ich wann genau vorhabe. Einfach in den Tag leben, das kann und will ich nicht. Struktur im Leben ist für mich essentiell, sonst drehe ich durch und bekomme meine ganzen Termine nicht mehr unter einen Hut. Ich studiere nun im Fünften Semester, arbeite nebenbei 20 Stunden in einem Supermarkt, führe einen Blog, dazu versuche ich einmal die Woche ein YouTube Video zu drehen, gehen regelmäßig zum Sport und muss meine Freunde auch noch irgendwie sehen. Auf den ersten Blick klingt das ganz schön viel und es ist schon sehr zusammengefasst, den Hausarbeit, lernen und so weiter gehört natürlich auch noch in mein Leben. Ich habe gelernt, dass mit der richtigen Organisation und einer positiven Einstellung alles gut zu schaffen ist und manchmal sogar zeit für Mittagschlaf bleibt :p.

Dieser Blogpost entsteht in freundlicher Zusammenarbeit mit Häfft. Diese haben mir einen Planer für das Jahr 2017/2018 kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Tipp Nummer 1

Kalender führen. Klingt logisch? Ist es aber nicht für alle. Ich tragen wirklich jeden kleinen Termin in den Kalender ein. Falls dies möglich ist, schreibe ich auch immer gleich die Zeit daneben. Die einzelnen Lebensgebiete habe ich mit verschiedenen Textmarker unterlegt. Uni Termine sind blau, die Arbeit halte ich gelb, Sport ist pink und Hobby bzw. Freizeit orange. So habe ich einen direkten Überblick über alles, was ansteht. Wichtige Dinge, die erledigt werden müssen, klebe ich gerne mit Post it’s in den jeweiligen Tag. Besonders gerne mag ich die Aufteilung des Häfft Planers*. Eine Woche findet sich auf zwei Seiten, was mir reicht. Der Planer hat ein A5 Format, eine super Größe für die Tasche. Auf Grund des weichen Covers, ist er sehr leicht und braucht nur wenig Platz. Aus Pappe habe ich mir ein kleines Schildchen gebastelt, was ich in die obere Ecke, der momentanen Woche hefte, so weiß ich immer wo ich gerade bin. Süß finde ich auch das Design des Planers, gefällt mir gut und der Druck ist hochwertig. Für die Kreativen unter euch, sind sogar Sticker enthalten.

Tipp Nummer 2 

To-Do Listen online! Ich habe durch einen ehemaligen Kommilitonen das Programm Workflowy entdeckt. Dieses bietet virtuell ein leeres Blatt, welches man mit Listen füllen kann, diese Listen können außerdem Unterlisten haben. Mit diesem Programm verhalte ich mein ganzes Leben. Serienstände, Wunschlisten, To-Do Listen & meinen Blog, alle wichtigen Dinge notiere ich mir dort. Passend zur Desktop Anwendung, welche ganz einfach im Browser läuft, gibt es auch eine App. So kann man auch Unterwegs schnell Notizen machen und andere abhaken. Workflowy ist meine Startseite im Browser, so habe ich sofort alles auf einem Blick. Ohne diese geniale und kostenlose Anwendung würde ich im Studium und im Privatem oft den Überblick verlieren!

Tipp Nummer 3

Organisation beginnt im Kopf. Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr nicht wisst, wo ich anfangen sollt und euch alles über den Kopf wächst? Genau das sollte man vermeiden, denn so entsteht Stress und dieser Stress ist super kontraproduktiv, wenn es um ein geordnetes und strukturiertes Leben geht. Sammelt eure Gedanken, notiert euch was ansteht, ordnet das nach Wichtigkeit und füllt dies in To-Do Listen, diese gleicht ihr mit dem Kalender ab und schon wirkt alles viel machbarer. Unstrukturierte Gedanken ordnen, zu Papier bringen oder einfach notieren hilft mir sehr. Bewusst werden, dass es zu schaffen ist und Probleme als Chance, nicht als Strafe sehen. Mein Papa sagt immer: „Probleme sind zum Lösen da!“. Mit diesem Satz hat er mir schon oft geholfen. Beruhigen und durchdacht an Situationen und Aufgaben rangehen, dann ist es nur noch halb so schlimm! Tief durchatmen, einen Tee kochen und die Gedanken Ordnen, ihr schafft das!

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