[Fotostrecke] #doglove & ein paar Gedanken

Was ich im vergangenem Monat gelernt habe? Zeitmanagement ist alles. Zwischen meinem Studium im 4. Semester, einem 20 Stunden Job, Freunde und einer Fernbeziehung ist wenig Zeit für den Blog, YouTube oder mich. Ich bin mit meinem Terminkalender verheiratet. Ich hetze von Gruppentreffen zu Gruppentreffen. Verbringen mehrere Stunden täglich in der Bahn, den Pendler bin ich auch. Diese verschwendete Zeit nicht zu verschwenden und sinnvoll zu nutzen ist eine Challenge. Dieser Blogpost wird gerade in der Bahn getippt. Ich befinde mich im IRE von Karlsruhe nach Stuttgart. Das Wochenende war ich bei meinem Freund, die Zeit war schön, es fühlt sich immer wie Urlaub an. Urlaub von meinem, im Moment, viel zu stressigen Alltag. Zwei Tage abschalten und einfach die Zeit genießen. In genau sechs Wochen  sind meine Vorlesungen vorbei und es wird wieder besser, ich freue mich auf die Zeit und gleichzeitig bin ich auch etwas traurig. Egal wie viel Stress ich zur Zeit habe, irgendwie mag ich es. Ich mag dieses planen, dieses Getaktete, dieses Produktive. An manchen Tagen treibt es mich in den Wahnsinn, an anderen fühle ich mich großartig, weil ich alles unter einen Hut bringe und bin stolz auf mich. Das nächste Semester bietet einen  180° Wendung für mich, denn ich muss nur ein Fach belegen, mal gucken, ob ich das schaffe oder ob es mir zu langweilig wird. Das schöne an dem Stress ist, dass man kaum Zeit hat Dingen hinterher zu trauern oder viele negative Gedanken zu haben. An sich hat man einfach wenig Zeit Dinge zu hinterfragen oder viel zu denken. Ich mache einfach. Stelle mich Situationen, vor denen ich Angst habe, einfach weil ich keine Zeit habe blöde Gedanken daran zu verschwenden. Ich liebe und hasse Stress zu gleich. Geplantes Leben ist schön, gleichzeitig anstrengend. Dennoch genieße ich mein Leben gerade sehr. Neben Zeitplanung ist Halt ein wichtiger Punkt bei Stress. Ohne die ermutigenden Worte von meiner besten Freundin, meiner Familie und meinem Freund hätte ich sicher aufgegeben und kapituliert. Positive Menschen, die hinter einem stehen, machen das Leben so viel einfacher und umso lebenswerter. #love

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[Travel] Hamburg – Dom & Landungsbrücken | Fotostrecke

Ich habe während meines Urlaubs an der Ostseeküste, einen kleinen Abstecher nach Hamburg gemacht. Dort habe ich eine Freundin getroffen, welche ich in München, auf dem Trailerpark Konzert, kennengelernt habe. Das Wetter war ein Traum! Um 9 Uhr haben wir den Zug in Flensburg genommen und waren gegen 11 Uhr in Hamburg. Dort haben meine Eltern, mein kleiner Bruder und ich eine sogenannte „Hop on, Hop off“ Stadtbesichtigung gemacht. Das Besondere daran ist, dass man an fast jeder Sehenswürdigkeit aussteigen kann und zu einem späteren Zeitpunkt wieder mit einem anderen Sightseeing-Bus weiterfahren kann. Das Ticket gilt den ganzen Tag. Eine klasse Idee, um Hamburg zu erkunden. Die Tour dauert, ohne Aussteigen knapp 2h, was ich super finde. Man sitzt in einem doppelstöckigen Bus und hat eine tolle Aussicht, die Tour ist auf Deutsch, bei Bedarf aber auch auf Englisch. Wir sind bei den Landungsbrücken ausgestiegen und haben dort eine halbe Stunde verbracht. Ich liebe den Hafen! Meiner Meinung nach ein Highlight für alle. 
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